Gemeinsam stark!

Einladung zum Festakt „Menschenrechte und Ethik in der Medizin für Ältere“

17. Mai, 15:00 Uhr - Zoom-Konferenz (FAU) - Link / Musik

Wir freuen uns auf den Festakt und die Preisverleihung „Menschenrechte und Ethik in der Medizin für Ältere" am kommenden Montag, den 17. Mai, ab 15:00 Uhr. Wegen der Corona-Bedingungen war es leider trotz eines umfangreichen Hygiene-Konzepts und verschiedener Anstrengungen nicht möglich, das Forum wie geplant in Präsenz oder auch als Hybrid-Veranstaltung im Erlanger Schloss durchzuführen. Der Nachmittag wird daher als Zoom-Konferenz gestaltet und bietet Ihnen damit auch die Möglichkeit, ohne Anreise und von ganz unterschiedlichen Standorten sicher mit dabei zu sein.

Wir laden Sie zum Zoom-Meeting ein:

https://fau.zoom.us/j/68400821956?pwd=L3dtTW1VWWI5NnAyQkxsVUJSUzdtUT09

(Meeting-ID: 684 0082 1956 - Kenncode: 135235 – beides ist voraussichtlich nicht nötig)

Im Flyer zum Downloaden finden Sie das Programm mit den Vorträgen, der Vorstellung von ausgezeichneten Best Practice-Beispielen mit Laudationes sowie der Hauptvorlesung von Univ.-Prof. Dr. Dr. h.c. Dipl.-Psych. Andreas Kruse aus Heidelberg gefolgt von einer hochkarätig besetzten Podiumsdiskussion.

Die Pause ist als „Musikalisches Intermezzo" angekündigt. In dieser Phase oder natürlich auch schon vorher und noch kurze Zeit nachher können Sie sich über den folgenden Link einige Werke unseres Keynote Speakers am Klavier anhören. Die Illustration der Vulnerabilität und Fragilität im Alter im Spiegel der Musik – insbesondere der Werke von Johann Sebastian Bach (1685–1750) – ist eine besondere Form, die Inhalte der Forschung zur „Lebensphase hohes Alter" zu illustrieren. Sie sind daher eingeladen, diese Werke mit Video und Audio mit Aufnahmen in der Aula der Heidelberger Universität zu genießen: Choralvorspiel [03:35], Französische Suite II, c-Moll [02:27], Präludium cis-Moll [02:23] und Fuge cis-Moll [03:52], aus „Das Wohltemperierte Klavier" sowie „Italienisches Konzert" in F-Dur (Doppelstück) [07:54].

Prof. Andreas Kruse, Direktor des Instituts für Gerontologie der Universität Heidelberg, hat Psychologie, Philosophie und Musik studiert. Er spielt auf einem Steinway-Flügel. Bitte loggen Sie sich für die Musik hier ein: Link - FAUbox

Wir danken allen Beteiligten, insbesondere Prof. Dr. med. Andreas Frewer, M.A. und dem Team der Friedrich-Alexander Universität Erlangen Nürnberg für die Organisation der Preisverleihung und das Engagement bei der Vorbereitung!

Willkommen in 2021

Ja, in 2020 kam alles anders, als wir dachten, planten oder gar für möglich gehalten haben... Aber es hat auch viel Gutes gebracht: Es hat uns auf eine wunderbare Weise zusammengeschweißt und vielfältige kreative und spontane Aktionen hervorgebracht: Mitarbeiter haben #IchHelfemitKRAFT ins Leben gerufen, wir konnten Minikonzerte in Senioreneinrichtungen organisieren und tausende Seniorinnen und Senioren mit Osternestern, Wiesnpackerln und Adventskalendern überraschen. Daneben haben wir in Kooperation mit dem Deutschen Institut für Menschenrechte, der Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg, der Katholischen Stiftungshochschule München und dem King´s College, London unsere umfangreichen Forschungsprojekte fortgeführt und neue erforschungsbedürftige Themen aufgegriffen, die wir nun umsetzen wollen.

Und wir haben die Zeit auch genutzt und den ersten Imagefilm unserer Stiftung gedreht. Viel Vergnügen!

Alles, was wir in 2020 nicht durchführen konnten, haben wir einfach auf dieses Jahr verschoben! Freuen Sie sich mit uns auf die Preisverleihung unseres Menschenrechtspreises und auf zahlreiche neue Projekte ganz im Sinne von Josef und Luise Kraft! Und natürlich werden wir 2021 wieder große Kraft in praxisnahe Wissenschaft und Forschung stecken, um altersrelevante Themen anzuschieben.

Dieses Jahr wird hoffentlich ein gutes und freudvolles Jahr. Ein Jahr mit vielen positiven Wendungen. In diesem Sinne wünschen wir Ihnen ein Jahr voller Mut, neuer Ideen und Zuversicht. Bleiben Sie gesund!

Die Josef und Luise Kraft-Stiftung setzt sich seit 30 Jahren für die Interessen älterer Menschen in der deutschen Gesellschaft ein. Dabei kooperiert die Stiftung mit verschiedensten Organisationen und Einrichtungen, die lösungsorientierte und ideenreiche Projekte initiieren, mit denen der Brückenschlag in die Gesellschaft gelingt.

Meine Vision ist eine Gesellschaft, in der das Alter wie die Jugend gefeiert wird.

Josef Kraft, 1979

Josef und Luise Kraft-Stiftung
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